<> No javascript support

Wenn die GROSSE FREIHEIT NR.7 in die Tiefen des schicksalsreichen Seemannslebens taucht, kommen Akkorde und Harmonien so direkt aus Herz und Bandbus, dass man sich des Mitsingens kaum erwehren könnte, wäre da nicht die überbordende Wucht des Wahren und Guten." So ein Fan der ersten Stunde, – und recht hat sie.
Die 6 Süßwassermatrosen der GF7 kommen allesammt von dort, wo es zwar reichlich (Flach)Wasser, aber weit und breit kein Meer gibt: Uwe Bressnik (taschen-trp., cnt.) und Herwig Müller (akk.) aus Kärnten, Reinhard Blum (b.), Adi Kaindlstorfer (voc., git.) und Iwan Iwantscheff (perc.) diesseits vom Inn – aus Öberösterreich –, und Neuzugang Joachim Keller (chello) von jenseits des Flusses – aus Bayern.
Ins Ruder sind sich die Sechs über die Jahre in Wien gelaufen, haben Kunst oder Architektur studiert, ein klassisches Musik- oder Medizinstudium abgeschlossen, oder in der Provinz ein Tonstudio eingerichtet, – kurz: jede Menge verschiedenster Erfahrungen gesammelt, und sich trotzdem rechtzeitig zum neuen Jahrtausend in der GROSSEN FREIHEIT Nr.7 zusammengefunden.
Der Bandname steht vor allem dafür, sich eine ganz besondere, große Freiheit zu nehmen: Im wackeligen Kahn der Unprofessionalität auf den weiten Meeren von Sehnsucht und Leidenschaft zu kreuzen und weder Schiffbruch, Sturm und Wellen tiefer Emotionalität, noch die tückischen Strudel und Untiefen des Sentiments zu scheuen und fürchten. In den 8 Songs der Debut-CD "Wie Blau" geht die Reise vom Freddy Quinn´schen „die Gitarre und das Meer" bis ins balkanische „Aserbaidschan" und hinterlässt vor allem eines: enorm viel Spaß an der musikalischen Freude.